The #ART as a whole

Derzeit widme ich mich der Kunst zu, die aus meiner Seele in den vergangenen Jahren entstand. Alle Werke erhalten die individuelle Rahmung und bevor das Kunstwerk hinter der Glasscheibe kommt wird es signiert.

Das geschah gestern:

Gestern fuhr ich zur Bilderrahmen Manufaktur, Pestalozzistraße 16, 10627 Berlin. In der Bilderrahmen Manufaktur verweilen derzeit von mir ein paar Kunstwerke an digitaler Photography wie die abstrakte Malerei, die bereits gerahmt sind und zum Verkauf stehen, wie die Werke, die noch nicht ihren Bilderrahmen erhielten.

Die Bilderrahmen Manufaktur in Berlin-Charlottenburg ist eine kleine und feine Kombination aus Galerie und Werkstatt. Hier kann man zu 100 % sagen:

„HANDMADE IN GERMANY“.

Als ich dann gestern vor Ort des Geschehens war, um die Kunstwerke, die noch nicht gerahmt sind zu signieren, erlebte ich aus einem Kunstwerk – das Anfang des Jahres entstand – etwas anmutiges.

Der Inhaber holte das Kunstwerk „Januar 2016“ hervor, das also auch noch signiert werden sollte bevor es den Rahmen bekommt. Ganz plötzlich erblickte ich, dass die Farben sich während der Ruhezeit veränderten. Die Farben leuchteten nicht mehr so intensiv. Es wirkte auf mich, als wenn die Farben sich in das Innere zurückzogen – ich fühlte einen kraftvollen Prozess – ein Prozess der Lebendigkeit.

Gemeinsam sprachen wir über die Veränderung und stellten fest, dass es an dem liegt, weil ich mit viel Farbe ( Öl /Acryl) auf das feine Papier malte. Das gesamte Papier ist nun nicht mehr nur die Unterlage, sondern die Farben saugten sich so in das Papier ein, dass eine beidseitige Verschmelzung aus Papier und Farbe stattfandt.

Wir kamen zum Ergebnis, dass das Kunstwerk sich immer wieder aufs Neue verändern wird , wenn es gerahmt ist – vielleicht nie ganz trocknen kann, sondern in stetiger Bewegung bleibt.

Wir diskutierten, wie es gerahmt werden darf, damit das Kunstwerk keinen langfristigen Schaden durch die Atmung (Feuchtigkeit) innerhalb des Bilderrahmens nimmt. Und so kamen wir auf das Ergebnis, dass das Kunstwerk erst Ende Juni seinen Rahmen erhält und dann so, dass das Kunstwerk jeder Zeit an Lüftung bekommt, damit die Feuchtigkeit im Innern jeder Zeit aus dem Rahmen entnommen wird.

Öl auf Papier, Jutta Poppe - 2016
Die Betrachtung direkt im Anschluss der Entstehung: Januar 2016

Wer die Kunst l(i)ebt, geht mir ihr.

… und erlebt „die Kunst als Ganzes“.

Sobald das Kunstwerk „Januar 2016“ den individuellen Rahmen erhalten hat, poste ich das Ganze unter FACEBOOK – damit die Veränderung für den Betrachter sichtbar erscheint.

Eines verrate ich jetzt aus der Vorfreude:

Im Januar wollte ich für das Kunstwerk einen goldigen Rahmen, auch hier veränderte sich die Sicht, es erhielt von mir gestern die goldige Signierung und wird mit einem weißen Bilderrahmen gerahmt.

Art is soul by Jutta Poppe

www.juttapoppe.de

 

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